Der Kalkberg, eine grüne Oase. 

Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Lüneburgs entfernt findet man zahreiche Möglichkeiten in Ruhe und Beschaulichkeit die Stadt zu genießen. Neben dem Kurpark bietet Lüneburg sogar eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands in zentraler Lage.

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Der Kalkberg   

Bis Februar 1371 stand eine Burg auf dem Kalkberg. Der Kalkberg hat einer Höhe von 56,3 m. Ursprünglich waren es etwa 80 m.

Der Lüneburger Baurat Eduard Schlöbcke setzte durch, dass der Rest des Kalkbergs 1932 eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands wurde.

Der ehemalige Steinbruch ist noch an schroffen Steilwänden erkennbar. Am Grund des Kalkbergs existiert ein kleines Feuchtbiotop mit Schilfflächen und Sumpfzonen. Die Felswände weisen nur eine sehr spärliche Vegetation mit Tieren und Pflanzen der Trockenrasengesellschaften auf.

Auf einer Fläche von 3,6 Hektar siedelten sich 180 Arten von Blütenpflanzen an, darunter einige wärme-, licht- und kalkliebende Arten, die sonst nur im südlichen Mitteleuropa beheimatet sind. Einige kleinere Höhlen werden von Fledermäusen bewohnt.